Presse Zitate (de)

„Das leidenschaftlich zelebrierte Interplay der Musiker kann, ausgehend von lyrisch verzückten Momenten, zum wahren Feuerwerk anwachsen“
„Die vier Regenmacher haben ihren Namen gut gewählt, denn ihre Musik ist befruchtend,voller Spielfreude und macht Lust auf mehr.“
Basellandschaftliche Zeitung (CH)


„Was die Rainmakers zu bieten haben, ist jedenfalls atemberaubend: Ihr Spiel ist gleichermassen bravourös und beseelt, geschmeidig und kraftvoll, überbordend und kohärent.“
„Der zwischen Ekstatik und Innigkeit oszillierende Auftritt des neuen Quartetts
des Berner Kontrabassisten Bänz Oester vermag einen von A bis Z zu begeistern. Danach atmet man tief durch und stellt glücklich fest: endlich wieder einmal eine Jazzband, die ihre Spielfreude nicht durch verkopften Formalismus bremst, sondern in der Lage ist, auf der Basis relativ einfacher Vorgaben voll durchzustarten und abzuheben (mitreissende Höhenflüge!) respektive abzutauchen (tiefschürfende Emotionalität!)“
Der Bund (CH)


Vom ersten Ton an zieht diese höchst abwechslungsreiche groovende Musik den Zuhörer in den Bann, kulturelle und musikalische Grenzen fallen, die Jazztradition wird respektvoll aber bestimmt aufgebrochen und zu einem neuen Klanggebilde zusammengefügt. Dabei versprüht das Ganze eine ungeheure Energie und Lebenslust, die jeden entfacht, der sich ohnehin nicht deren Wirkung entziehen kann. Ob jung, ob alt, ob Jazzpurist oder nicht, Konzertgänger oder zufälliger Passant: Diese begeisternde Universalmusik eines hoch expressiven Quartetts wärmte die Herzen eines jeden Zuhörers in der Werkstatt.
Donaukurier (D)


Melos trifft auf Ekstase
Voller musikalischem Elan vital musizierte der Berner Bassist Bänz Oester mit südafrikanischen Musikern: seine Band The Rainmakers spielte sich auf einfachen Vorlagen hoch in einen Sturm der Emotionen.
Tages-Anzeiger (CH)


„Das war nicht Jazz wie man ihn öfter hört, Bänz Oester & the Rainmakers sind ein Naturereignis, das erste Stück geht sofort in die Vollen, von null auf hundert ist SOUND im Konzertsaal.“
Hallertau.info (D)


„Das Quartett erzeugt einen energiesprühenden Sound, Intensität und Spannung sind von Anfang an da. Extraklasse!“
Jazz Podium (D)


Intensität bescherten dem Publikum in Willisau am Samstag auch der Berner Bassist Bänz Oester und die südafrikanischen Kollegen seines Quartetts The Rainmakers. Schulter an Schulter standen die Freunde auf der Bühne, damit sie quasi eine emotionale Einheit bildeten; so konnten Inspirationen und Energien reibungslos durch den ganzen Klangkörper fliessen.
NZZ (CH)


Wie der triumphale Auftritt am 40. Jazzfestival Willisau zeigte, hat der Berner Bassist Oester mit seinen Rainmakers ebenfalls einen Volltreffer gelandet.  
Tatsächlich lassen die Rainmakers alle angesagten Konzepte links liegen und konzentrieren sich stattdessen voll und ganz auf eine Kernkompetenz des Jazz, die im Zeitalter der Akademisierung leider in Vergessenheit zu geraten droht: Man nehme recht einfache Stücke und überlasse den Rest der Intuition. Das klingt einfacher, als es ist – damit sich innerhalb einer Band ein natürlicher Flow der Energien und Ideen entwickeln kann, braucht es ein schier grenzenloses gegenseitiges Vertrauen.
Landbote


Melos trifft auf Ekstase 
Vital und voller musikalischem Elan musizierte der Berner Bassist Bänz Oester mit südafrikanischen Musikern: Seine Band The Rainmakers spielte sich auf einfachen Vorlagen hoch in einen Sturm der Emotionen.
Tages-Anzeiger



Dieses Album ist überzeugend und macht Lust auf einen Konzertbesuch! 
 Business Day (ZA)



Die Band hat wirklich eine unglaubliche „Chemie“, die sie zu viel grossartigerem als nur zur Summe ihrer Teile werden lässt.
The Con (ZA)


Es war freudvoll. Die Musiker lächelten sich durch das ganze Konzert. Jazz kann manchmal zu seriös und kompliziert wirken, aber die Rainmakers machen ihn zu einem lustvollen Erlebnis. Ihr Können und ihre Professionalität ist unzweifelhaft. Ihre Liebe zur Musik ist unbestreitbar. Ihre Freude an Musik, Liebe und Leben ist ausserordentlich.
The Star (ZA)


Frisch-fromm-fröhlich-frei improvisiert wurde auch bei den Rainmakers…Die vier technisch durchaus brillanten Musiker mischen Jazz, afrikanische Rhythmik und Schweizer Folklore zu einer witzigen, mitreissenden Melange, die vor allem von ihrer ungestümen Spielfreude und unbekümmerten Fröhlichkeit lebt. 
Jazz’n’More (CH)


Press Quotes (en)

The musicians’ passionate Interplay can grow from lyrically rapturous moments to true fireworks.
The four rainmakers have chosen their name well – their music is prolific and full of joy, leaving you wanting more. Basellandschaftliche Zeitung (Switzerland)


With his quartet, The Rainmakers, Bernese bassist Bänz Oester and his South African colleagues conveyed a deep intensity to the audience in Willisau. The emotional unit formed by these musical companions, standing shoulder to shoulder on stage, allowed inspiration and energy to flow unreservedly through their bodies.
Neue Zürcher Zeitung (Switzerland)


As their triumphant performance at the 40th Willisau Jazz Festival proved, Bernese bassist Oester and his Rainmaker quartet have landed a true hit. The Rainmakers break away from preconceived notions and focus solely on a core value of jazz, that in a climate of intellectualisation is threatening to be forgotten: select simple musical pieces and leave the rest to intuition. This sounds easier than it is – for a natural flow of energy and ideas to develop inside a band one needs a limitless amount of mutual trust.
Der Landbote (Switzerland)


Melody meets ecstasy
The Bernese bassist Bänz Oester and the South African musicians perform with intense vigour and musical élan. Using simple melodies, his band, The Rainmakers, play up a storm of emotions.
Tages-Anzeiger (Switzerland)


What the Rainmakers have to offer is certainly breathtaking: their show is brilliant and animated, lithe and powerful, exuberant and coherent in equal measure.
Oscillating between ecstasy and intimacy, the performance of Bernese bassist Bänz Oester’s new quartet inspires from beginning to end. 
Then one takes a deep breath and deduces happily: finally a jazz band that doesn’t put the brakes on its joyous play through pseudo-intellectual formalism but is capable of start-and-lift-off from relatively simple precepts to infectious heady heights before plummeting to profound emotionality.

Der Bund (Switzerland)


From the first note this music draws highly varied grooves, leaving the audience spellbound. Cultural and musical boundaries disintegrate, jazz tradition is respectfully but decisively broken and a new soundscape is slotted together. The whole exudes tremendous energy and a zest for life, inflaming everyone and leaving one powerless to escape its effect. 
Young or old, jazz purist or not, regular concert-goer or random passer-by – this highly expressive quartet’s thrilling, all-embracing music warmed the heart of every listener in the workshop. 

Donaukurier (Germany)


This was not the kind of jazz one hears often. Bänz Oester & the Rainmakers are a natural phenomenon. The first set immediately soars to full, from nought to sixty SOUND in the concert hall. 

Hallertau.info (Germany)


The quartet creates a sparkling sound energy. Intensity and tension are there from the outset. Class! 

Jazz Podium (Germany)


The album is a compelling one; the live shows should be worth catching.

Business Day (South Africa)


It was gleeful. All the musicians smiled the entire way through the show. Jazz is often serious and complicated with too many notes for the average listener. Baenz Oester and The Rainmakers made it a joyful experience. Their skill and professionalism is unquestionable. Their love for music is undisputed. Their celebration and joy of and for music, love and life is exquisite.

The Star (South Africa)


The band clearly has some unbelievable chemistry, showing that it is greater than the sum of its parts.

The Con (South Africa)


Spontaneous cameraderie and a deeply felt musical intention are what unite this group and deliver an immediate, powerful jazz punch. This band is playing “the music of intention”!

Swiss Vibes (Switzerland)


Review NZZ- Jazzfestival Willisau 2014 (de)

von Ueli Bernays

Intensität bescherten dem Publikum am Samstag auch der Berner Bassist Bänz Oester und die südafrikanischen Kollegen seines Quartetts The Rainmakers. Schulter an Schulter standen die Freunde auf der Bühne, damit sie quasi eine emotionale Einheit bildeten; so konnten Inspirationen und Energien reibungslos durch den ganzen Klangkörper fliessen. Das Programm war dominiert durch griffige Melodien von Volksliedern, Chansons und Eigenkompositionen. Lesen Sie weiter

Review BeJazz Festival (de)

von Tom Gsteiger

Geringes Enttäuschungspotenzial: Das Be-Jazz-Winterfestival hat mit neuen Bands und Projekten gepunktet – für das dicke Ende sorgten Bänz Oester und seine Rainmakers aus Südafrika und der Romandie.

Die Stücke wirken alles andere als topmodern, von konzeptioneller Feinarbeit ist kaum etwas zu spüren – und genau darum vermag einen der zwischen Ekstatik und Innigkeit oszillierende Auftritt des neuen Quartetts des Berner Kontrabassisten Bänz Oester von A bis Z zu begeistern. Danach atmet man tief durch und stellt glücklich fest: endlich wieder einmal eine Jazzband, die ihre Spielfreude nicht durch verkopften Formalismus bremst, sondern in der Lage ist, auf der Basis relativ einfacher Vorgaben voll durchzustarten und abzuheben (mitreissende Höhenflüge!) respektive abzutauchen (tiefschürfende Emotionalität!). Lesen Sie weiter

Dr Schacher Seppli im Jazzlokal (de)

von Tom Gsteiger

Der Baptistenpredigersohn Brian Blade mit seiner Fellowship Band und der im Berner Bauerndorf Herzwil wohnhafte Bassist Bänz Oester mit seinen Rainmakers rissen das Publikum am Jazzfestival Willisau vom Hocker.
John Coltrane verwandelte einst die Musicalmelodie «My Favorite Things» in einen Jazzhit. Bänz Oester verfährt nun mit «Dr Schacher Seppli» ganz ähnlich. In beiden Fällen haben wir es mit musikalischer Alchemie im Kollektiv zu tun. Zugespitzt gesagt: Ohne McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Elvin Jones wäre Coltrane auf verlorenem Posten gestanden. Wie der triumphale Auftritt am 40. Jazzfestival Willisau zeigte, hat der Berner Bassist Oester mit seinen Rainmakers ebenfalls einen Volltreffer gelandet. 

Die Regenmacher 
Ihre Feuertaufe hatten die Regenmacher (tatsächlich regnete es am Tag nach ihrem Auftritt in Willisau in der Region ziemlich heftig) vor zwei Jahren bei einem Gastspiel im Basler Jazzclub Bird’s Eye – neben Oester gehören die südafrikanischen Tollkühnheits-Experten Afrika Mkhize (Klavier) und Ayanda Sikade (Schlagzeug) sowie der welsche Tenorsaxofonist Ganesh Geymeier, dessen Spiel optimal mit seiner imposanten Statur korreliert, zur Band. Wir haben es also eigentlich mit einem hundskommunen, altmodischen Jazzquartett zu tun.  Lesen Sie weiter

Melville- Rainmakers take special blend of jazz to the NAF (en)

by Therese Owen

THERE was a moment of about 50 seconds at Melville’s Fete de la Musique when the world stood still. It happened on Saturday afternoon when I wandered past the main stage on Melville’s 7th Street and Baenz Oester and The Rainmakers were doing a soundcheck.
Standard Bank Young Artist award winner, Afrika Mkhize, was calmly playing his piano. We caught each other’s eye and for that moment, he was only playing for me. It was intense, yet peaceful. Eventually we both smiled and moved on.
The thing with Mkhize is that he appears to be a troubled soul, one of those musicians who have a painful life. But at that moment he was enjoying the beauty of life. Lesen Sie weiter

The Con- Making it Rain Jazz (en)

by Lloyd Gedye
 
Earlier this year a new album, credited to Bänz Oester & The Rainmakers, was unleashed upon the world without much fanfare. For the past few months those in the know have been enjoying this magnificent recording featuring some great talents from Switzerland and South Africa. Titled Playing at the Bird’s Eye (Unit Records), it was the result of a four-night run at the Bird’s Eye Jazz Club in Basel, Switzerland, in June 2013 that saw the coming together of Swiss bassist Bänz Oester and saxophonist Ganesh Geymeier, and South African pianist Afrika Mkhize and drummer Ayanda Sikade. Lesen Sie weiter

Review Business Day ZA (en)

by Gwen Ansell

WHILE many names on the Standard Bank Jazz Festival programme in Grahamstown (July 3-13) this year are familiar — either because they have world stature, or because they are return visitors — some are not.
Among the relatively unknowns is the group Rainmakers — named for a poem by Ghanaian Darko Antwi, and not to be confused with the Kansas rockers of the same name — who perform on Friday July 4 at the DSG Hall and Saturday July 5 at the Jazz and Blues Café at St Aidan’s. Lesen Sie weiter

Review Jazzconvention.net (it)


Il contrabbassista Bänz Oester, di già trentennale esperienza maturata anche affiancando Pierre Favre, Samuel Blaser o Elina Duni in ambito europeo, come pure una moltitudine di figure tra cui Joey Baron, Chris Potter o Joe Lovano, ha già contribuito ad una corposa discografia non mancando un’esperienza devoluta al proprio strumento in solo (Blosperment Suite, del 2007), ed è regista ma non protagonista assoluto dell’incisione in oggetto, che fissa una brillante serata al club Bird’s Eye di Basilea; questa tratteggia un piuttosto fertile (ma analogamente potrebbe dirsi delle esperienze più sopra citate) crossing linguistico e di personalità dei quattro attori, esplicitando la grande pertinenza linguistica della corrente africana, in realtà da sempre dialogante con le espressioni più vibranti, impegnate e di colore degli idiomi nordamericani.
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